Enzyklopädist (Encyclopédie)

Denis Diderot, Herausgeber und Autor

Jean-Baptiste le Rond d’Alembert, Herausgeber und Autor

Louis de Jaucourt schrieb über 17.000 (teils kleine) Artikel

César Chesneau Du Marsais, Themengebiet Grammatik

Als die Enzyklopädisten werden die 144 namentlich bekannten Beiträger der Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers bezeichnet.[1]

Die Encyclopédie ist die wohl berühmteste frühe Enzyklopädie nach heutigem Verständnis.[2] Sie erschien zwischen Juni 1751 und Dezember 1765 in Paris in siebzehn Textbänden.

Die 17 Textbände der Encyclopédie enthalten auf rund 18.000 Seiten 71.818 Artikel. Der Text umfasst 20.736.912 Wörter, davon 391.893 verschiedene. Die elf zusätzlichen Bildtafel-Bände enthalten auf rund 7.000 Seiten 2.885 Kupferstiche und 2.575 Erläuterungen.

Der familiäre Hintergrund von 114 der insgesamt 140 namentlich erfassten Beiträger zur Encyclopédie ist – zumindest in Umrissen – bekannt.[3]

Mindestens zehn Enzyklopädisten entstammten dem Hochadel. Der polnische Graf Ogiński gehörte zu einer der führenden Adelsfamilien des Großherzogtums Litauen. Zum Schweizer Patriziat zählen die Familien der Neckers, Tronchins, Charles-Benjamin de Langes de Montmirail de Lubières, Bertrands und Antoine-Noé de Polier de Bottens. Unter den Franzosen kamen Stanislas-Catherine Boufflers, Jaucourt, Tressan und Turgot aus hochadeligen Familien.

Mindestens 36 weitere Enzyklopädisten entstammten dem niederen Adel, etwa Bordeu, dessen Vater als Arzt in Izeste (Kanton Arudy) in eine Adelsfamilie eingeheiratet hatte, oder Bourgelat, dessen Vater, ein reicher Lyonnaiser Tuchhändler, für seine Verdienste als Ratsherr, échevin nobilitiert wurde.

Mindestens 31 Enzyklopädisten stammen aus Familien des gehobenen Bürgertums; ihre Väter waren etwa Ärzte, Apotheker, Anwälte, Richter, Großhandelskaufleute oder Ingenieure.

Vier gehörten dem niederen Bürgertum an; ihre Väter waren etwa Grundschullehrer oder Krämer.

Mindestens 16 Enzyklopädisten kamen aus Handwerkerfamilien, wie etwa der Uhrmacher Berthoud oder der Goldschmied Magimel. Zu ihnen gehört auch Denis Diderot, dessen Vater ein erfolgreicher Messerschmiedemeister war.

Die meisten der 140 namentlich bekannten Enzyklopädisten haben eine sehr gute Ausbildung durchlaufen. Bei insgesamt 87 von ihnen ist der Besuch eines collège belegt.

Mindestens 25 der aus Frankreich stammenden Enzyklopädisten besuchten von Jesuiten geleitete collèges, darunter 18 solche, die dem Jansenismus nahestanden. Weitere neun besuchten protestantische Schulen außerhalb Frankreichs, wie etwa Jaucourt, dessen Vater ihn an die Académie de Genève schickte, an der auch andere Enzyklopädisten Aufnahme fanden.

Im Anschluss an ihre Schulausbildung besuchte die Mehrzahl der Enzyklopädisten die Universität, wobei sich die meisten für Medizin, Recht oder Theologie einschrieben. 24 erreichten den Grad eines Doktors der Medizin, 25 weitere erzielten einen Abschluss als Juristen.

Zusammenfassend bezeichnet Kafker die Enzyklopädisten als eine für ihre Zeit außergewöhnlich gebildete Gruppe, deren Bildungsgrad ihren jeweiligen sozialen Aufstieg sehr gefördert habe.[4]

Es gab auch Ausnahmen hiervon, wie Jean Romillys, der schon früh im väterlichen Uhrmacherbetrieb mitarbeiten musste und dessen Manuskripte überdurchschnittlich viele Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler aufwiesen.

Unter den Berufen der Enzyklopädisten lassen sich drei größere Gruppen ausmachen: 23 unter ihnen praktizierten als Ärzte, 24 lehrten an Schulen oder Universitäten und weitere 24 dienten als königliche Beamte. Die nächstgrößere Gruppe war die der Kleriker (sechs katholische Pfarrer und vier protestantische Pastoren). Neun weitere Enzyklopädisten arbeiteten als Anwalt oder Richter.

Vier der Enzyklopädisten waren Unternehmer. Antoine Allut (1743–1794) übernahm die Glasmanufaktur seines Vaters, Étienne Jean Bouchu (1714–1773) war in der Eisenverarbeitung tätig und die beiden Verleger der Encyclopédie Michel-Antoine David (1707–1769) und André-François Le Breton gehörten zur Pariser Buchhändler- und Druckergilde, der Communauté des libraires et imprimeurs. Darüber hinaus waren zwei als Architekten (Jacques-François Blondel und Jacques-Raymond Lucotte), einer als Diplomat (Friedrich Melchior Grimm), einer als Apotheker (Jacques Montet, 1722–1782), zwei als Geographen (Jean-Baptiste Bourguignon d’Anville und Didier Robert de Vaugondy) und einer als Bildhauer (Etienne-Maurice Falconet) tätig.

Einige Enzyklopädisten haben militärische Karrieren eingeschlagen; unter diesen nahm Ogiński als General der litauischen Armee den höchsten Rang ein.

Im Herbst 1745 war der erste Anlauf zur Übersetzung der Cyclopaedia, eines von Zeitgenossen hochgelobten Werks des Engländers Chambers, ins Französische gescheitert. Die im Frühjahr 1745 erschienene Ankündigung einer auf der Cyclopedia basierenden Encyclopédie, ou Dictionnaire universel des arts & des sciences war vom Publikum jedoch mit so großem Interesse aufgenommen worden, dass der Pariser Verleger André-François Le Breton im Oktober einen Neubeginn wagte und zu diesem Zweck nach geeigneten Autoren suchte. Darüber hinaus waren noch als weitere Verleger Gottfried Sellius und John Mills beteiligt.

Wann genau Le Breton den späteren Herausgeber der Encyclopédie Diderot für das Projekt gewinnen konnte, ist nicht mit letzter Sicherheit festzustellen. Der Diderot-Biograph Arthur M. Wilson verweist auf die Möglichkeit, dass Antoine-Claude Briasson, einer der drei im Oktober 1745 von Le Breton als Partner herangezogenen Verleger den Kontakt vermittelt haben könnte, da Briasson bereits als Verleger von Diderots Übersetzung der Grecian history mit diesem in Kontakt stand.[5] Nach einer anderen – vor allem auf eine Überlieferung durch Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, Marquis de Condorcet gestützte – Variante war es der zwischenzeitlich als Herausgeber des Projektes fungierende Mathematiker Abbé Jean Paul de Gua de Malves, der sowohl den Kontakt zu Jean Baptiste le Rond d’Alembert als auch den zu Diderot vermittelte. Für diese Variante spricht, dass Gua de Malves’ Name gleichzeitig mit demjenigen d’Alemberts im Dezember 1745 in den Rechnungsbüchern Le Bretons auftaucht – ein paar Wochen vor der erstmaligen Erwähnung Diderots. Dagegen spricht allerdings, dass Concorcet in seiner 1786 anlässlich des Todes von Gua de Malves unternommenen Rückschau auf die Anfänge des Projektes auch andere angeblich von diesem angeworbene Autoren nennt, die jedoch nie für die Encyclopédie schrieben.[5] Die Tatsache, dass sowohl Gua de Malves als auch d’Alembert Mathematiker waren, legt es jedoch zumindest nahe, dass Gua de Malves d’Alembert anwarb, denn auch der Kontakt zu Pierre Tarin, einem anderen schon in dieser Phase beteiligten Beiträger und späteren Hauptautor der Artikel zur Anatomie und Physiologie, kam durch dessen Bekanntschaft mit Gua de Malves zustande. Marc-Antoine Eidous und François-Vincent Toussaint – beides wiederum spätere Hauptautoren – waren Freunde von Diderot und hatten diesem bei der Übersetzung des Medicinal dictionary von Robert James (1703–1776) zur Seite gestanden.[6]

Nachdem Gua de Malves das Projekt bereits am 3. August 1747 verlassen hatte, übernahmen Diderot und d’Alembert die Verantwortung für die Encyclopédie. Ungeklärt ist dabei, inwieweit die Entscheidung, das Lexikonprojekt von einer reinen Übersetzung und Überarbeitung der Cyclopédia auf den späteren Umfang zu erweitern, von Diderot und d’Alembert oder bereits von Gua de Malves ausging. Für die erste Variante spricht jedoch, dass der Kreis der Mitarbeiter vor dem Ausscheiden Gua de Malves’ noch verhältnismäßig klein war und die Anwerbung geeigneter Autoren mit der Übernahme der Herausgeberschaft durch Diderot und d’Alembert in eine neue Phase eintrat.

D’Alembert, dessen wissenschaftliche Reputation zu jener Zeit größer als diejenige Diderots war, spielte hierbei eine zentrale Rolle. 1753 warb er Charles de Secondat, Baron de Montesquieu für das Projekt an und wahrscheinlich war er es auch, der ein Jahr später Voltaire zur Mitarbeit bewegen konnte. Über bereits bestehende Kontakte stellte d’Alembert darüber hinaus auch die Verbindung zu Georges-Louis Le Sage, dem späteren Autor des Artikels zur mathematischen Logik, und zu seinem Kollegen Jean-Baptiste de La Chapelle, dem späteren Hauptautor im Themenbereich Mathematik, her.

Auch Diderot nutzte bei der Anwerbung seine bestehenden Kontakte. Étienne Jean Bouchu (1714–1773), der spätere Autor des langen Artikels „Forges (Grosses-)“, kam aus Diderots Heimatstadt Langres; mit Jean-Jacques Rousseau, dem späteren Hauptbeiträger auf dem Gebiet der Musik, war Diderot bereits seit dessen Übersiedlung nach Paris zu Beginn der 1740er Jahre freundschaftlich verbunden. Viele andere Enzyklopädisten wie Jean-Baptiste Le Roy, Louis Jean-Marie Daubenton, Jean-François Marmontel oder Jean-François de Saint-Lambert kannten sowohl Diderot als auch d’Alembert.

Nach dem Skandal um d’Alemberts Artikel „Genève“ im Jahr 1757 – er hatte behauptet, dass Genf kein Theater besitze, und damit den Protest Rousseaus und anderer hervorgerufen – stellte eine Reihe der etablierten Autoren die Mitarbeit ein.

Die Enzyklopädie wurde, nachdem Diderot kurzzeitig in der Bastille inhaftiert worden war, verboten und konnte acht Jahre in Frankreich weder gedruckt noch veröffentlicht werden. D’Alembert zog sich 1759 ganz zurück.

Sein Nachfolger als Herausgeber wurde ab 1760 Louis de Jaucourt, der mit Hilfe von Sekretären viele tausend kurze Artikel für eine etwaige spätere Veröffentlichung vorbereitete, so dass die 10 letzten der 17 Textbände bis zum Buchstaben Z alle im Jahre 1765 herauskamen.

Der Pariser Verleger und Hofdrucker André François Le Breton, imprimeur ordinaire du Roy tat sich nach anfänglich Misserfolgen im Jahre 1745 mit der französischen Übersetzung und Publikation der Cyclopaedia, or Universal Dictionary of the Arts and Sciences von Ephraim Chambers mit drei weiteren Verlegern und Geldgebern Antoine-Claude Briasson, Michel-Antoine David (1707–1769), Laurent Durand (1712–1763) zusammen, um die Encyclopédie zu projektieren.

Neben der finanziellen Projektierung und dem Stab der Schreibenden um Denis Diderot war die unterstützende Haltung etwa des Oberzensors, Censure royale Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes eine wichtige Voraussetzung für das Wachsen der Encyclopédie. Auch die wohlwollende Fürsprache der Jeanne-Antoinette Poisson, dame Le Normant d’Étiolles, marquise de Pompadour spielte eine Rolle.

Von der Vielzahl der namentlich bekannten und der wahrscheinlich noch größeren Anzahl der unbekannten Gegner der Encyclopédie sind vor allem die Literaten Élie Catherine Fréron, Charles Palissot de Montenoy zu nennen.

In der Encyclopédie méthodique, einer aus 166 Bänden bestehenden und zwischen 1782 und 1832 von dem Verleger Charles-Joseph Panckoucke und nach dessen Tod durch Madame Thérèse-Charlotte Agasse (1775–1838) weiter herausgegebenen Neubearbeitung, Erweiterung und Neuaufteilung in verschiedene Fachlexika der Encyclopédie, sind einige neue Enzyklopädisten einbezogen worden.


37870 – unsignierte bzw. nicht bestimmbare Artikel
17288 – Chevalier Louis de Jaucourt
5394 – Denis Diderot
4268 – Boucher d’Argis
1925 – Edme-François Mallet
1309 – Jean Le Rond d’Alembert
994 – Jacques-Nicolas Bellin
720 – Guillaume Le Blond
707 – Gabriel-François Venel
693 – Louis-Jean-Marie Daubenton
541 – Antoine-Joseph Dezallier d’Argenville
482 – Jacques-François Blondel
449 – Antoine Louis
428 – Marc-Antoine Eidous
414 – Baron d’Holbach
388 – François-Vincent Toussaint
344 – Jean-Jacques Rousseau
337 – Pierre Tarin
227 – Claude Bourgelat
214 – Jean-Baptiste de La Chapelle
199 – Urbain de Vandenesse
192 – Arnulphe d’Aumont
129 – César Chesneau Du Marsais
119 – Cahusac
108 – Le Roy
107 – Landois
91 – Beauzée
78 – Malouin
61 – Louis-Jacques Goussier (außerdem mehr als 900 Kupferstiche)
56 – Malouin
45 – Lenglet Du Fresnoy
41 – Daubenton/Diderot
39 – Claude Yvon
39 – Daubenton/Vandenesse
32 – Boucher d’Argis
26 – de La Chapelle/d’Alembert
26 – Voltaire
25 – Diderot/Mallet
23 – Daubenton/Jaucourt
22 – Daubenton, le Subdelegue
21 – Barthez
20 – Mallet/Diderot
20 – Formey
20 – Daubenton/Jaucourt
14 – Rousseau/d’Alembert
14 – Beauzee
13 – Watelet
13 – Boucher d’Argis
12 – Romain
12 – Douchet et Beauzee
12 – Daubenton/d’Argenville
11 – Diderot/Vandenesse
10 – Villiers
10 – Marmontel
10 – Forbonnais
9 – Papillon
9 – Mallet/d’Alembert
9 – Daubenton/Daubenton, le Subdelegue
8 – Faiguet
7 – d’Argenville/Diderot
7 – Tarin
7 – Pestré
7 – Jaucourt
7 – Bellin/Bellin
6 – Vandenesse/Diderot
6 – Toussaint/Mallet
6 – Durival
6 – Beauzee et Duchet
5 – d’Aubenton
5 – d’Alembert/Diderot
5 – Yvon/Diderot
5 – Venel/Venel
5 – Menuret
5 – Mallet/Mallet
5 – Diderot/Daubenton
5 – Daubenton/d’Argenville/Vandenesse
5 – Daubenton/Vandenesse/Diderot
5 – C. D. J./Jaucourt
4 – d’Alembert/Mallet
4 – Romilly
4 – Rallier
4 – Louis/Diderot
4 – Blondel/Diderot

Hilfsmittel

Darstellungen

Jean-Baptiste Bourguignon d’Anville (1697–1782)

Antoine-Joseph Dezallier d’Argenville (1680–1765)

Jacques Barbeu-Dubourg (1709–1799)

Paul-Joseph Barthez (1734–1806)

Nicolas-Sylvestre Bergier (1718–1790)

Ferdinand Berthoud (1727–1807)

Stanislas-Catherine Boufflers (1738–1815)

Théophile de Bordeu (1722–1776)

Claude Bourgelat (1712–1779)

Charles de Brosses (1709–1777)

Charles-Marie de La Condamine (1701–1774)

Étienne Noël Damilaville (1723–1768) von Marie-Anne Collot

Madame du Châtelet–Laumont (1706–1749) von Maurice Quentin de La Tour

Louis Jean-Marie Daubenton (1716–1799) von Alexander Roslin

Nicolas Desmarest (1725–1815)

Charles Pinot Duclos (1704–1772), Gemälde von Maurice Quentin de La Tour, Saint-Quentin, Musée Antoine Lécuyer

François Véron Duverger de Forbonnais (1722–1800). Gemälde von Maurice Quentin de La Tour

Jean Henri Samuel Formey (1711–1797) im Alter von 59 Jahren

Nicolas Lenglet Du Fresnoy, auch Abbé Lenglet du Fresnoy (1674–1755), Kupferstich

Henri Fouquet (1727–1806)

Friedrich Melchior Baron von Grimm (1723–1807)

Pierre-Jean Grosley (1718–1785)

Paul Henri Thiry d’Holbach (1723–1789) um 1785, von Alexander Roslin

Antoine Louis (1723–1792)

Philippe-Antoine Magimel (1692–1772)

Charles-Benjamin de Langes de Montmirail, Baron de Lubières (1714–1790)

Jean-François Marmontel von Alexandre Roslin (1723–1799)

Sauveur François Morand (1697–1773)

André Morellet (1727–1819)

Vermutlich Jacques-André Naigeon darstellendes Bild von Jean-Honoré Fragonard

Michael Kasimir Oginski (1731–1799) von Anna Rożyna Lisiewska

Jean-Michel Papillon (1698–1776)

Jean-Rodolphe Perronet (1708–1794)

Alexandre-Frédéric-Jacques Masson de Pezay (1741–1777), Pezay befindet sich in der Mitte der Gruppe

Antoine Petit (1718–1794)

Jean-Martin de Prades (1720–1782)

François Quesnay (1694–1774)

Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) von Maurice Quentin de La Tour

Antonio-Nunes-Ribeiro Sanchez (1699–1783)

Jean-François de Saint-Lambert (1716–1803)

Louis-Élisabeth de la Vergne de Tressan (1705–1782) von Alexandre Desenne, 1824

Théodore Trochin (1709–1781), Stich von René Gaillard (1719–1790)

Anne Robert Jacques Turgot, baron de l’Aulne (1727–1781)

Charles Gautier de Vinfrais (1704–1797)

Voltaire (François-Marie Arouet, 1694–1778), Porträt von Nicolas de Largillière

Claude-Henri Watelet (1718–1786), Porträt von Jean-Baptiste Greuze (ca. 1763–1765)

Pierre-Jacques Willermoz, Bronzemedaillon

Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes (1721–1794), Oberzensor (Censure royale), ohne seine Schirmherrschaft wäre die Encyclopédie politisch nicht durchsetzbar gewesen

Madame de Pompadour (1721–1764), von Maurice Quentin de La Tour. Im Hintergrund auf dem Schreibtisch ein Oktavband der Encyclopédie mit der Aufschrift tome IV.

Élisabeth Françoise Sophie de Lalive de Bellegarde comtesse d’Houdetot (1730–1813)

Louise d’Épinay (1726–1783) um 1760

Marie Thérèse Rodet Geoffrin von Jean-Marc Nattier, förderte mit finanziellen Mitteln das Erscheinen des Werkes

Élie Catherine Fréron, Verleger des Journals Année littéraire

Charles Palissot de Montenoy

Clemens XIII. (1693–1769) setzte die Encyclopédie 1759 auf den Index Librorum Prohibitorum

Jean-Georges Lefranc de Pompignan (1715–1790)

Christophe de Beaumont (1703–1781), Erzbischof von Paris

Jean-François de La Harpe (1739–1803), französischer Kritiker und Dichter

Titelseite der Encyclopédie von d’Alembert und Diderot
Paul Henri Thiry d’Holbach, Hauptherausgeber mit 427 Artikeln und maître d’hôtel de la philosophie